Wie mich der Zauber von „Mittelerde“ und die Stimme von Julia Roberts zu Tränen rührten….

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mittelerdeHAPPY & HEALTHY NEW YEAR WÜNSCHE ICH DIR!

Ich hoffe, du hattest ein paar wundervolle Feiertage und etwas Zeit zum Ausspannen, Genießen und einfach „da sein“.

Eigentlich sollte es im ersten Blogpost diesen Jahres um das Thema „Immunsystem stärken“ gehen. Doch zurück aus Neuseeland und noch ganz erfüllt von den Eindrücken aus „Mittelerde“, habe ich mich kurzerhand umentschieden.

Die Tipps fürs Immunsystem gibt´s am Donnerstag – versprochen 😉

Lies nun, wie mich „Mittelerde“ berührte und staune über  Julia Roberts Stimme als Mutter Natur….

Ist dir das auch schon einmal passiert, dass du so überwältigt und berührt von der Schöhnheit einer Landschaft oder Natur warst, dass dir die Tränen gekommen sind?

Mir ist das zuvor erst einmal passiert (auf Bali). Und nun ein zweites Mal in Neuseeland, wo ich mit meinem Mann eine Woche über Silvester verbracht habe.

Leider hatten wir nur eine Woche, so dass wir nur einen Bruchteil dieses atemberaubenden Naturparadieses kennengelernt haben. Aber das, was wir sehen und erleben durften, war wirklich ein ganz besonderes Erlebnis und ein echtes Geschenk.

Beim Durchfahren der Landschaften (und man kann in Neuseeland wirklich stundenlang fahren, ohne überhaupt einen Menschen zu sehen – dafür aber umso mehr Schafe :-)) stand uns buchstäblich der Mund offen vor Staunen.

Es heißt, Neuseeland vereine das Schönste aller Kontinente in sich.

Und das kann ich bestätigen. Mal hatten wir das Gefühl durch Patagonien zu fahren, dann Schottland, Kanada, auch Italien, Spanien, ja sogar an den Schwarzwald fühlten wir uns zeitweise erinnert. Ja, und – na klar – natürlich immer wieder an Mittelerde (denn hier wurden einige Szenen aus „Herr der Ringe“ gedreht).

Aber es gab auch Landschaften, die ganz neu für uns waren und unfassbar schön. In Farben, die so kräftig leuchten, dass es schon unwirklich erscheint.

mittelerde

Das „Schlüsselerlebnis“ hatte ich jedoch am Milford Sound, einem wunderschönen Fjord auf der Südinsel Neuseelands.

Als wir mit einem Boot losfuhren bekam ich plötzlich eine Gänsehaut, einen Kloß im Hals und mir kamen die Tränen. Ich war so überwältigt und berührt, dass ich vollkommen „geflashed“ war und einfach sprachlos war.

Wie klein ich mich fühlte angesichts dieser gewaltigen Kulisse von Mutter Natur. Dieser Ort hatte etwas ganz Besonderes. Ich war erfüllt von Ehrfurcht und einem tiefen Gefühl von Verbundenheit. Und einer Gewissheit, dass wir Menschen nur ein ganz winziger Wimpernschlag sind angesichts der Schönheit und Kraft der Natur, die schon so viel länger existiert als wir.

Mittelerde

Dieses intensive Gefühl hielt eine ganze zeitlang an. Und ich fühlte mich an einen Kurzfilm erinnert, den ich vor einiger Zeit einmal im Internet gesehen hatte und der mich sehr berührt hatte. Mit der Stimme von Julia Roberts als Mutter Natur.

Diesen Film möchte ich heute mit dir teilen. Als Inspiration zum Beginn dieses neuen Jahres.

Als Denkanstoß, wie wir mit Mutter Natur umgehen. Und um kurz innezuhalten und dankbar zu sein für das Geschenk der Natur und des Lebens, das wir täglich empfangen dürfen und leider nur allzuoft für selbstverständlich hinnehmen oder gar nicht bewusst wahrnehmen.

Nature doesn’t need people. People need nature. Our food, our water, our health, our jobs — they all rely on the health of the planet’s ecosystems. (Conservation International)

Es gibt nicht viel dazu zu sagen. Schau dir den kurzen Film einfach an und lass die Worte und Bilder auf dich wirken.

Der Film ist übrigens Teil der Film-Serie „Nature is speaking“ von der Umwelt-Organisation „Conservation International„. Es gibt noch weitere Filme auf der Website, in denen u.a. Penélope Cruz oder Harrison Ford den verschiedenen Naturgewalten ihre Stimme leihen.

Bleib fröhlich & gesund

Cristina

Cristina

Autor: Cristina

Cristina ist Bloggerin, Avocado-Junkie und Healthy-Food-Lover. Auf ihrem Blog schreibt sie regelmäßig über gesunde Ernährung, Balance und gibt alltagstaugliche Tipps für einen HappilyHealthy Lifestyle.

2 Kommentare

  1. Liebe Cristina,
    vielen lieben Dank für diesen Beitrag. Es hat mir eine Gänsehaut verschafft, da ich mich so sehr an meine 7 Wochen auf Neuseeland erinnert fühlte. Dazu dieser wunderschöne Film….
    Danke!
    Liebe Grüße aus dem verschneiten Hannover,
    Christian

    • Cristina

      Lieber Christian,
      ich danke Dir für Dein Feedback und freue mich, dass der Beitrag Dich berührt hat.
      Ja, eine Woche war definitiv zu kurz für Neuseeland. Aber wir sind froh, dass wir diese Reise gemacht haben. Und 7 Wochen machen wir dann nächstes Mal 😉

      Liebe Grüße
      Cristina

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